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Eine Segeltour auf der Madraque ist genau richtig für Erwachsene, die aktiv etwas erleben wollen, gerne mit anpacken, ein wenig Entspannung finden wollen und geselliges Gruppenleben genießen. Sobald du das Deck betrittst, tauchst du in eine Welt, in der die Zeit keine Rolle mehr spielt und sich stattdessen das Gefühl von Freiheit ausbreitet.

..... Aber wo geht die Reise hin? Jeder Gast ist bei uns König. Wünsche erfüllen wir, abhängig von Wind, Wetter und Gezeiten, gerne. Im idealen Fall bestimmt also die Gruppe selbst, wohin wir segeln, wobei der Skipper als Experte eine beratende Funktion hat.

Um eine bessere Vorstellung vom Ablauf zu geben, hier jetzt die Beschreibung eines möglichen und gleichzeitig auch typischen Segelscenarios:

Am ersten Abend, wenn alle eingetrudelt sind, begrüßt der Skipper seine neue Mannschaft und macht sie mit den Gepflogenheiten des Bordlebens vertraut. Ansonsten wird gemütlich geplauscht, sich ausgetauscht, vielleicht mit einem Bierchen oder Weinchen angestoßen.

Am darauf folgenden Morgen hält der Matrose nach dem Frühstück eine Segeleinführung und “nordet” die neue Besatzung aufs Segelsetzen, Wenden und Halsen ein. Dann geht es los; das Schiff läuft aus und ist für die nächsten Stunden unterwegs. Während des Segelns darf jeder nach Können, Lust und Laune unter Anleitung mit anpacken. Wer sich traut, darf auch steuern.

In die Weite gucken ist einfach nur fantastisch: Es lassen sich herrliche Wolkenbilder beobachten, man sieht Vogelschwärme ziehen und die Sonne wandern. Die Madraque kreuzt die Route von Fischerbooten und Fährschiffen, die Richtung Inseln oder die offene Nordsee unterwegs sind. Mit ein wenig Glück kann man Seehunde oder Braunfische neben dem Schiff bewundern .....

Die meisten Gästegruppen bereiten unterwegs einen schlichten Mittagssnack, ein warmes Süppchen, Obst, Kaffee mit Gebäck ........

Im neuen Hafen angekommen wird oftmals vor dem Ausschwärmen noch gemeinsam ein sogenannter„Anleger" getrunken. Manch einer will dann erst duschen, manch anderer sich sofort die Beine vertreten und das erreichte Ziel gleich erkunden: eine Runde durchs Dorf mit bunten Lädchen drehen, ein frisches Fischbrötchen essen, eine kleine Wanderung über den Strand machen oder durch die Dünen streunen.

Abends hat man die Quahl der Wahl: in der Bordkombüse kochen, an Deck auf Holzkohle grillen oder in ein nettes Restaurant einkehren. Wir helfen gerne bei der Auswahl des Lokals; eine Reservierung ist empfehlenswert.
Den Abend kann man an Deck, im Tagesraum, oft sogar mit selbstorganisierten musikalischen Einlagen, oder in einer gemütlichen Kneipe ausklingen lassen. Oft wird es spät .....

Aber selbstverständlich darf jeder seinen eigenen Vorstellungen freien Lauf lassen; es gibt vielseitige Möglichkeiten.

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